Sicherheit spüren

Hilfe für Betroffene

Beratung für Opfer von Straftaten und deren Angehörige

Die Opferberatung hilft Betroffenen und ihren Angehörigen, das Geschehen zu verarbeiten und neue Perspektiven zu entwickeln. Das Spektrum der Straftaten ist dabei sehr weit: von Körperverletzung und Tötungsdelikten bis hin zu Wohnungseinbruch, Diebstahl, Mobbing usw. Die Betroffenen erfahren mehr über ihre Rechte und den weiteren Verfahrensweg. Sie erhalten Hilfe bei möglichen Strafanzeigen und werden auf Wunsch zu anstehenden Gerichtsterminen begleitet. Bei der Opferberatung nehmen wir uns Zeit, Sie vertraulich und, wenn gewünscht, auch anonym zu beraten. 
Wenn Sie oder Ihre Angehörigen Opfer einer Straftat geworden sind oder Sie weitere Fragen an uns haben, nehmen Sie bitte Kontakt mit uns auf.

Das bietet die Beratungsstelle:

  • Zeit für telefonische oder persönliche Gespräche - über das Geschehene sprechen
  • Begleitung zu Gericht, Polizei, Rechtsanwalt
  • psychosoziale Kurz- und Langzeitberatung
  • Unterstützung bei der Wahrnehmung Ihrer Interessen und im Umgang mit Behörden
  • Unterstützung bei der Suche nach geeigneten Therapeuten, Rechtsanwälten oder anderen Fachdiensten

Die Beratungsstelle informiert über:

  • Ihre Rechte als Opfer
  • finanzielle Unterstützungsmöglichkeiten
  • die Situation als Zeuge im Strafprozess.

Wenn Sie Zeuge sind, bieten wir:

  • Vor- und Nachbereitung von Vernehmungen bei Polizei und Gericht
  • Vertrauensbeistand für kindliche Opferzeugen
  • Begleitung zu Terminen

Die Beratungsstelle ist zuständig für den Landgerichtsbezirk Stralsund und damit auch für den Landkreis Vorpommern-Rügen.

Die Beratungen finden im Caritas-Regionalzentrum Stralsund (Frankenwall 7, 18439 Stralsund) statt. Für Terminvereinbarungen kontaktieren Sie bitte das Caritas-Regionalzentrum in Greifswald.

Falls es Ihnen nicht möglich ist, nach Stralsund zu kommen, können Beratungstermine auch bei Ihnen vor Ort in der Häuslichkeit oder anderen Stellen ermöglicht werden.

Die Beratungsstelle wird gefördert vom Ministerium für Arbeit, Gleichstellung und Soziales Mecklenburg Vorpommern.